Warum eine frühe Behandlung wichtig ist:

ZahnluckeSchon ab dem dritten Lebensjahr können Kieferorthopäden Zahn- und Kiefer-Probleme erkennen. Diese gehen sowohl auf erworbene als auch auf angeborene Faktoren zurück. Bis zum Ende des 16. Lebensjahres ist das Wachstum so weit abgeschlossen, dass sich dann überwiegend erworbene Faktoren auf die Zahngesundheit auswirken. Während angeborene Faktoren genetisch von den Eltern vererbt werden, gehören zu den erworbenen Faktoren zum Beispiel Daumenlutschen, Zwangsbisse und Mundatmung. Sie können beträchtlichen negativen Einfluss auf Kiefer- und Zahnstellung haben. Eine kieferorthopädische Korrektur ist dann oft notwendig.

Aus diesem Grunde bietet Prognath ab dem 3. Lebensjahr eine kieferorthopädische Vorsorgeuntersuchung an. Denn die schädlichen erworbenen Faktoren, wirken nur während der Wachstumsphase auf die Kiefer, also von Geburt an bis etwa zum Ende des 16. Lebensjahr.
Ziel von Prognath ist es durch Früherkennung der schädlichen äußeren Einflüsse und deren therapeutischen Beeinflussung mittels kleiner kieferorthopädischer Maßnahmen spätere kieferorthopädische Behandlungen zu verhindern oder die sich entwickelnde Zahn- und Kieferfehlstellung in ihrer Ausprägung deutlich zu vermindern.

Prognath und AOK Bayern führen gemeinsam eine Präventionsstudie durch

Gemeinsam mit der AOK leistet Prognath auch einen Beitrag zur Verbesserung der zahnärztlichen Versorgung der Menschen in Deutschland:
Die Präventionsstudie soll die Wirksamkeit der Vorbeugung belegen. Ziel ist es, den Nachweis zu führen, dass eine regelmäßige Vorsorge nicht nur der Zahngesundheit nützt, sondern auch die späteren Behandlungskosten deutlich reduzieren kann. Mit der Studie werden wertvolle Erkenntnisse geliefert, die zur Kostendämpfung und Beitragsstabilität führen sollen.