Empfohlener Kieferortopäde in München lt. Zeitschrift Focus

Invisalign - Die klare Alternative zur Zahnspange

Invisalign LogoJetzt bei Ihrem Prognath-Fachzahnarzt erhältlich.
Klicken Sie hier für weitere Informationen

 

Information über unser kieferorthopädisches Kooperationsmodell mit unseren gesetzlichen Kooperationskrankenkassen
Keine Zuzahlung

Die kieferorthopädischen Praxen im Prognath-Ärztenetzwerk bieten für alle Kassen- und Privatpatienten eine individuelle, qualitativ hochwertige kieferorthopädische Therapie mit schonenden Materialien und nach neuesten Behandlungsmethoden an.

Darüberhinaus profitieren Patienten unserer Kooperationskassen AOK Bayern, TK, BKK BMW, SVLFG Franken, Oberbayern, Niederbayern, Oberpfalz, Schwaben und Gartenbau Ost und West bereits seit dem Jahr 2004 von einem speziellen Kooperationsmodell zwischen Prognath und unseren Kooperationskassen, welches Zusatzleistungen für Kassenpatienten unserer Kooperationskassen im Rahmen der Integrierten Versorgung ermöglicht.

Wir behandeln Kassenpatienten unserer Kooperationskassen u.a. auch mit kieferorthopädischen Geräten, die nicht zum Regelleistungskatalog der gesetzlichen Krankenkassen gehören. Diese Geräte werden regelmäßig nur gegen Zuzahlung eingesetzt. Aus diesem Grund werden diese nur gegen Zuzahlung eingesetzten Geräte in der Kieferorthopädie als "private" kieferorthopädische Geräte bezeichnet, da diese grundsätzlich auch nur von den privaten Krankenversicherungen bezahlt werden.

Dies beinhaltet wiederum für die Prognath-Kassenpatienten unserer Kooperationskassen eine qualitative Erweiterung des kieferorthopädischen Behandlungsspektrums und damit Behandlungen ohne zeitliche Verzögerungen wegen sonst oftmals notwendig werdender Rückfragen bei den Krankenkassen. Selbstredend bedeutet dies zusätzlichen Komfort und Lebensqualität.

Aus den im Rahmen des Kooperationsmodells zur Verfügung stehenden kieferorthopädischen Geräten (z.B. Spangen, gegossene Geräte, festsitzende Bracket-Bogen-Appartur, etc.) können für den Patienten der Kooperationskassen außerhalb des Regelleistungskatalogs für gesetzlich krankenversicherte Patienten Gerätealternativen ausgewählt werden. Dies ist für gesetzlich krankenversicherte Patienten unserer Kooperationskassen ungewöhnlich, denn für viele dieser so genannten "privaten" Geräte und Materialien, die nicht zum Regelleistungskatalog für gesetzlich krankenversicherte Patienten gehören, muss der nicht bei einer der oben genannten Kooperationskassen gesetzlich krankenversicherte Patienten üblicherweise einen Aufpreis bezahlen, wenn er diese "private" Leistung wünscht. Aufgrund des Kooperationsmodells zwischen dem Prognath-Ärztenetzwerk und den genannten Kooperationskassen entfällt die Zuzahlung bei vom Kooperationsmodell erfassten Geräten. Lassen Sie sich über die vielen Vorteile des Kooperationsmodells von Ihrem Prognath-Kieferorthopäden beraten!

Die kieferorthopädischen Behandlungen dauern mehrere Jahre an. Langjährige kieferorthopädische Leistungen zwischen ein und vier Jahren erfordern differenzierte, komplexe und beratungsintensive Dienstleistungen. Die persönliche Beratung und umfassende Information der Patienten, der Hauszahnärzte und Eltern stehen beim Kooperationsmodell deshalb im Vordergrund.